Über Uns

       Das bin ich, Christian Leiminger.

 

Wer ist mit dem "Uns" gemeint? Die betroffenen Personen. Wo ich auch dazu gehöre. Ich möchte auch noch dazu sagen. Es geht eigentlich nicht um mich. Es geht mehr um die Thematik dieser vielen verschiedenen Bereiche und um alle betroffenen Personen. 

Hier auf dieser Seite, möchte ich euch erzählen. Wer ich bin und was mich dazu gebracht hat. Was absolut eine lange, traurige aber trotzdem schöne Geschichte hat. 

 

Frühgeburt und ich 

1973 wurde ich drei Monate zu früh durch einen Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Ansonsten wäre meine Mutter und ich gestorben. Somit ist mir auch dieses Thema sehr wichtig.

Irgendwie habe ich es gespürt, nicht willkommen zu sein. Was aber erst in Jahrzehnten später beantwortet wurde. Welche verschiedene Gründe dieses Gefühl mit sich brachte.

 

Häusliche Gewalt

Von meinem Vater bekam meine Mutter immer wieder tritte und Schläge ab. Was ich früher versucht habe abzublocken. Ich weiß wie sich das anhört. Ich war 2 oder 3 Jahre alt und sah wie mein Vater, meine Mutter schlug und tritt. Irgendwann ging ich dazwischen.

Ab diesen Zeitpunkt war ich dann der jeweilige, der dann alles abbekam. Er warf alles nach mir, was nicht Niet und nagelfest war. Von Hausschuhe, Kerzenständer und dazu gehörige Kerze die größer war als ich, Zeitung, Tischdecke, usw...

 

Krankheiten/         Todkrank

Ich würde auf einmal schwer krank. Alles was ich as, kam wieder oben raus. Ich wurde immer dünner und dünner. Die Ärzte wussten nicht was ich hatte. Erst Wochen später erkannten sie das Problem. Sie müssen operieren. Ging aber nicht. Weil ich zu klein war. Somit haben Ärzte mich aufgegeben. Ich weiß nicht wie alt ich da war. 3 Jahre wahrscheinlich. Mit 5 Jahren konnte man mich dann operieren. Ein Wunder ist somit geschehen.

 

Thema Schule

Eigentlich sollte man sich in der Schule beschützt und gut aufgenommen fühlen. Aber für mich hatte der erste Schultag schon ein mulmiges Gefühl hervorgerufen. Wir sollten am ersten Tag Wachsmaulstifte mitbringen. Aus irgendeinem Grund, waren bei mir keine drin. Die Lehrerin kam zu meinem Tisch und nahm den Schulranzen und leerte ihn darüber. Keine dabei. Dann zog sie mich am Ohr. Früher hat sich darüber niemand aufgeregt.

 

Mobbing

Durch die ganzen Probleme die Zuhause waren, wurde ich immer schlechter in der Schule. Somit musste ich die 3.Klasse wiederholen. Ab da bekam ich das Thema Mobbing ab. Wurde beleidigt, bespuckt und ausgegrenzt. Was Zuhause für Themen und Probleme es gab. Wusste absolut niemand. Ich konnte es auch niemand erzählen. Wir schrieben das Jahr 1983.

 

Kommunion 

1983 war das Jahr der Kommunion von mir. Es war wunderbar an dem Tag. Endlich würde ich von meinen Eltern und Verwaltung beachtet. Die Problematik war an diesem Tag vergessen. So scheinte es zumindest.

Paar Tage zuvor habe ich unseren Untermieter mit der Mutter von unseren Bekannten beim Fremdgehen erwischt. Als ich draußen spielte. Ist eine lange Geschichte. Aber genau dies war der Auslöser von dem was an diesem Tag noch geschehen sollte. 

Nach der Kirche ging es nach Hause. Es sollte gefeiert werden. Doch dazu kam es nicht. Als die Gäste am Haus ankamen, wurde diese Mutter versucht zu töten. Der Ehemann versuchte sie mit dem Auto umzufahren. Meine Eltern riefen die Polizei. Das war es mit der Feier. Das ist der Grund, warum ich niemals in Feierlaune bin.

 

Aufklärung                 ist wichtig 

Diese Erkenntnis habe ich schon als Kind bekommen. Durch das was da geschah. Ich war ein Schlüsselkind. Da niemand Zuhause war von meinen Eltern. Mein Bruder spielte mit anderen Kindern. Ich hingegen musste mir selbst etwas einfallen lassen was ich Zuhause mache. Deshalb wollte ich die Fernsehzeitung aus den Schubladen nehmen. Auf einmal sah ich sie. Eine Pistole in der Schublade, wo auch die Fernsehzeitung lag. Ich nahm nicht die Pistole und auch nicht die Fernsehzeitung. Ich rannte so schnell ich konnte, nach draußen. So weit weg wie ich nur konnte. Deshalb finde ich Aufklärung sehr wichtig. So früh wie möglich, sollten Kinder Aufklärung erhalten. Ich war immer ein Kind, was viel überlegt hat. Aufklärung hatte ich nicht. Aber ich sah mir immer Dokus an. Um zu lernen. Das hat mir wohl das Leben gerettet. Die Pistole gehörte unseren Untermieter. Der damit eine Tankstelle ausraubte. Wie es später raus kam. 

 

Selbstvertrauen          Selbstwertgefühl 

Mir fehlte das Selbstwertgefühl und das Thema Selbstvertrauen. Ich habe aber ein Hobby für mich gefunden. Serien im TV anzusehen. Das Thema Film hat mir es angetan. Ich wollte etwas mit Film machen. Um Menschen etwas aufzuzeigen und vielleicht auch helfen zu können. Wenn ich da schon gewusst hätte, dass dies irgendwann wirklich sich zu meiner Zukunft wird. Hätte ich es nicht geglaubt. Ich lebte meist zurück gezogen. 

Durch dieses Hobby, war ich von der ganzen Problematik Mobbing in der Familie und Schule abgelenkt. Ich habe auch in der Videothek filme ausleihen können. Weil ich den Chef kannte. Damit habe ich wieder sogenannte Freunde um mich gehabt.

Ich weiß, dass es keine richtigen Freunde waren. Aber das gab mir Aufschwung, etwas Anerkennung. Was mich somit am leben hielt. Somit konnte ich das Thema Mobbing zumindest seelisch abwenden. Auch wenn es vorhanden war. Ich weiß dass es nicht ganz richtig ist. Aber der Mensch ist nicht logisch. Gefühle können manipuliert werden. Wenn man positiv darüber denkt. Alles hat zwei Seiten. Eine positive wie auch eine negative Seite. Wie auch anders herum. Die Frage muss eigentlich läuten: was überwiegt?

 

 

Phantasie

Ist ein Thema was ich immer schon gehabt habe und für mich einnahm. Dies habe ich auch jetzt im Alter noch. Weil damit sich viele Ideen entwickeln. Ich habe mich in die Serien gezaubert. So bekam ich im Gedanken Drehbücher und die Liebe zum Film und zur Bavaria Filmstudio. Wo es mich immer wieder hinzog. So bekam ich jeweils in der Filmtour Einblick in die Filmwelt. Was mich nicht mehr einsam machte. 

Auch wenn die Anerkennung nur Fiktion war. In dieser Fiktion, wurde ich anerkannt. 

 

Vorbilder

Für mich gab es verschiedene Vorbilder. Wie Bernd Eichinger. Die unendliche Geschichte war mein Favorit. Wie auch die Serie MacGyver, ein Colt für alle Fälle, knight Rider, Raumschiff Enterprise. Ich wollte immer so werden. Etwas gutes für Menschen. Das Ehrenamtlich und ohne dafür Geld zu nehmen. Das hat mir im Gedanken gut getan. Somit hat mich das am leben gehalten. Von der dritten bis zur neunten Klasse.

 

Ausbildung, Findung        Entfaltung 

Ich wusste absolut nicht, was ich beruflich machen soll oder was ich eigentlich kann. Ich versuchte mich als Einzelhandelskaufmann. Was schulisch super lief, aber praktisch absolut nicht funktioniert hat. Da ich nicht auf Menschen zu ging. War total schüchtern.

Vier Monate später, versuchte ich die Ausbildung als Bauspengler. Alles was mit Blech zutun hat. Ich hatte drei verschiedene Firmen. Ich fühlte mich irgendwie nicht aufgehoben. Ein Lehrer mobbte mich. Deshalb ging ich im zweiten Lehrjahr, nicht immer zur Schule. Deshalb wurde ich nach dem zweiten Lehrjahr zurück gestuft. Ich habe dann durch mehrere Gründe, diese Ausbildung hingeworfen.

Das zog mich dann zum Sicherheitsdienst. Bei meiner Vorstellung im Büro, kam auch gerade der zukünftige Ministerpräsident hinein. Er hörte mich im Büro und rief den Vorgesetzten zu sich. Er sprach mit ihm und verlangte, dass er mich nehmen soll. Nun bekam ich den Job. Ich merkte sofort, dass dieser Job nicht nur mein ich unterstützt. Ich blühte auf. Ich bekam auch den Auftrag, den alten Ministerpräsident nicht in die neue Staatskanzlei zu lassen. 

Alle anderen, wollten das nicht tun. So blieb es an mir hängen. Gesagt getan. Er kam und ich schickte seine Beschützer und ihn zurück. Erst weigerten sie sich. Doch, durch mein Auftreten und sachlichen Hinweisen. Haben die sich für den Rückwärtsgang entschieden.

Ich wurde gelobt von verschiedenen Seiten und es wurde mir ein Job für die Sicherheitszentrale angeboten. Wo ich auch den zukünftigen Ministerpräsident bewachte. Für ihn habe ich auch denn 3 Jahre lang gearbeitet und wir waren dann auch, per Du.

 

Planung

Mit dem ersten Lohn von meiner Ausbildung. Habe ich eine Videokamera gekauft. Bei den nächsten Lohn, kaufte ich mir ein Titelgenerator und vieles mehr. Alte Videorekorder habe ich geschenkt bekommen. Habe mir dann selbst beigebracht, diese zu reparieren. Somit hatte ich dann 3 Videorecorder und eine Kamera wie auch den Titelgenerator. Später habe ich mir auch ein Amiga 500 gekauft. Somit habe ich mein erstes Videostudio aufgebaut. Der erste Schritt für die Zukunft. Das erste eigene Logo. Eine Schachfigur wie bei knight Rider. Ich habe mir Zeitschriften gekauft, um das Programmieren mir zu lernen. 

Dann auf einmal kamen Freunde. Mit denen wir uns jeden Sonntag getroffen haben. Um Werbung zu verallbern. Früher gab es auch die Sendung Notruf. Was wir dann auch auf unsere Art gedreht haben. Zuhause habe ich das dann geschnitten. Die Filme wurden dann auch im Jugendzentrum gezeigt. Es kam super an. Die Planung ging auf. Doch durch die Arbeit in der Sicherheitszentrale, konnte ich dies nicht vereinbaren und musste das Filmen erstmal aufgeben.

 

Veränderungen annehmen

Ich habe den Job in der Sicherheitszentrale nach drei Jahren aufgeben müssen. Wegen dem Wehrdienst. Ich habe mich aber für den Zivildienst entschieden. Wo ich erstmal sauer auf den Wehrdienst war. 

Warum war ich sauer? Ich musste etwas aufgeben, wo ich mich aufgehoben gefühlt habe. Meine Einteilung für den Zivildienst wurde entschieden. Ich musste ins Krankenhaus. Was ich nicht wollte. Weil ich lange als Kind krank war und im Krankenhaus liegen und um mein Leben kämpfen musste. Ich musste trotzdem antreten. Erst sollte ich 14 Monate den Zivildienst machen. Was aber dann kurzfristig auf 12 Monate gekürzt wurde. Ich ging dann wieder in den Sicherheitsdienst zurück. Wurde aber nicht mehr in der Sicherheitszentrale eingeteilt. Ich wurde beim KVR eingeteilt. Was mir gar nicht gefiehl. Somit rief ich dann doch im Krankenhaus an. Weil der Job und die Mitarbeiter mir fehlten. Ich bekam nach den Anruf, diesen Job wieder. 

Ich fing dann 3 Monate später an und es wurden daraus insgesamt 17 Jahre. 

 

Inklusion, Familie, Beeinträchtigung

2003 habe ich eine Frau und ihr Kind kennengelernt. Die beiden lebten in NRW. Wir verliebten uns und die beiden zogen dann zu mir nach München. 

Die Tochter von ihr musste wegen der Lernverzögerung in eine Schule für Beeinträchtigte. Was ich voll und ganz in Ordnung fand und finde. Sie ging dort viele Jahre. Insgesamt 9 Jahre. Dort hat sie viel gelernt und auch ihren Sport gefunden. 

Das Thema Judo für die Special Olympics. Dann auch noch während den Special Olympics als Journalistin gearbeitet (bayerischer Rundfunk). In verschiedenen Orten für die Special Olympics im Judo angetreten.

Dann haben wir auch noch ein Hobby gefunden. Autogramme sammeln von 2008 bis 2013 haben wir reichlich gesammelt in München und Kontakte geknüpft. Womit wir viel gewinnen konnten. Ein Plan für die Zukunft wurde daraus. 

Denn 2013 ging es nach NRW. Um unserer Tochter eine Zukunft zu ermöglichen. Denn da gab es noch die Förderschule. Der Umzug wurde vollzogen. Die Lehrerin wollte unsere Tochter nicht. Weil sie heraus fand, dass sie in einer Schule für Beeinträchtigte war. Der Rektor war aber dafür. Das unsere Tochter auf dieser Schule es probiert. Ein Streit kam erst auf. Zwischen Lehrerin und uns als Eltern. Ist eine lange Geschichte. Ich erzähle auch nicht alles. Aber deshalb war die Lehrerin dagegen, unserer Tochter ein Schulabschluss zu geben. 

Unsere Tochter ging dann zur Caritas. Mit dieser Unterstützung, bekam unsere Tochter den Hauptschulabschluss. Das Thema Inklusion gibt es in Deutschland. Auch wenn es ein harter Kampf ist. Man muss oftmals ein Umweg gehen. Um etwas zu erreichen. 

Dann hätte sie trotz des Abschlusses ein Problem mit dem Jobcenter. Da die alte Lehrerin mit dem Jobcenter sprach. Verwehrte das Jobcenter unserer Tochter, ein normalen Berufsweg. Nicht mit mir. Denn 2015 bekam ich ein Job im Sicherheitsdienst auf einem Flüchtlingslager. Dort verdiente ich gut. 

Deshalb bezahlte ich aus eigener Tasche, unserer Tochter eine Ausbildung als Betreuungkraft im Jahr 2018. Die unsere Tochter ohne Probleme schafte. Diese Arbeit machte sie dann insgesamt 5 Jahre lang. Umgang mit Beeinträchtigten als Betreuungkraft. 

Danach machte sie dann eine Ausbildung als Pflegefachassistentin und schaffte die Prüfung. Das macht sie jetzt seit insgesamt 3 Jahren. 

Inklusion gibt es, wenn man sich darauf einlässt.

 

Man ist nie zu alt, um (voneinander) zu lernen.

2013 sind wir von München nach NRW gezogen. Der Grund war, wie schon erwähnt. Unsere Tochter die Förderung brauchte. Um eine Zukunft zu haben. 

Auch wenn meine Frau und ich arbeitslos wurden und unsere Jobs aufgeben mussten. Hauptsache unsere Tochter hatte eine Zukunft. 

2015 habe ich die Sachkunde für den Sicherheitsdienst gemacht. Um eine Art Auffrischung zu haben. Diese Schulung von 5 Monate, wurde vom Arbeitsamt bezahlt. 

Mit dem was ich dort gelernt habe. Konnte ich beruflich wie auch ehrenamtlich, Menschen in verschiedenen Bereichen helfen. Ich bin deshalb kein Anwalt oder Richter. Auch kein Polizist. Aber ich kenne Gesetze, Vorschriften, Artikel und vieles mehr. Auch Umgang mit Menschen und Deeskalation lernte ich dort. 

1996 bis 2013 habe ich im Krankenhaus gearbeitet. Dazu habe ich keine Ausbildung gebraucht. Außer erste Hilfe und die Unterweisung was ich beruflich brauchte. Umgang mit Menschen, Desinfektion, essen und trinken anreichen und Verbände anlegen, wie auch Temperatur und Blutdruck bzw Puls und Blutzucker messen. Auch wie man Betten zu Untersuchungen mit dem Patienten fährt. Auch die Verteilung von verschiedenen Dingen wie Transportliegen. Begleiten und unterstützen von Patienten zur Toilette, Urinflasche wie auch die Benutzung von Bettpfanne. Auch die ganze Hygiene von Patienten. Musste ich in einem Zivildienst Lehrgang 3 Monate lang lernen. Dazu die ganzen Fortbildung und Auffrischungen in den ganzen Jahren. 

Dann das was ich gelernt habe im Sicherheitsdienst von 1993 und in der Sicherheitszentrale. Alles Wissen, was man beruflich und privat anwenden kann. 

2018 habe ich dann auch die Schulung für die Betreuung gemacht. Um Patienten Zuhause zu betreuen. Das habe ich dann bis 2023 beruflich gemacht. Mit leichter Pflege.

2024 habe ich dann 24/7 mein Schwiegervater gepflegt. Für eine gewisse Zeit. Was mir auch viel gebracht hat. Ich habe dabei viel gelernt.

Das alles hält mir für das Ehrenamt. Was ich dann 2019 aufgebaut habe. Um betroffenen Personen zu helfen.

 

Thema Rassismus 

2015 durch den Krieg im Ausland. Kamen nach Deutschland viele Flüchtlinge. Ich war als Security im Flüchtlingslager eingesetzt. 

Dort habe ich gesehen, wie schwach die Flüchtlinge ankamen. Auch seelische Narben hatten sie. Sie konnten sich absolut niemand anvertrauen. Es war ein großer Kampf. Dass die Personen vertrauen zu uns aufbauen konnten. 

Dazu habe ich mein Wissen im Krankenhaus dort benutzen können. Erste Hilfe und Betreuung wie auch das Thema Umgang mit Menschen. 

Ich hatte die Idee ein jungen als hilfcheriff als Unterstützung und Dolmetscher zu nehmen. Was bei vielen Flüchtlinge Eltern sehr gut an kam. Damit bekam ich ein Draht zu den Eltern und zu den Kindern. Dann kam das Vertrauen. 

Leider waren die Nachbarn nicht sehr angetan von den Flüchtlingen. Die Flüchtlinge wurden von den Nachbarn bespuckt und verbal angegriffen und beleidigt. 

Früher in der Schule, habe ich es auch schon mitbekommen. Wie mit ausländischen Kinder umgegangen wurde. Beleidigung, Ausgrenzung und vieles mehr. 

Sogar meine (stief) Tochter die halb deutsch und halb Kosovo Albanerin ist. Die eigentlich in Deutschland geboren und auch deutsche ist. Hat Probleme eine Wohnung zu finden. Mit ihren ausländischen Nachnamen. Weil meine Frau mit einem Ausländer verheiratet war. Das im Jahre 2025. 

Ich habe viel gelernt, dass Deutschland nicht zu dem Land geworden wäre. Was es ist. Seit der Krieg zu Ende war und Deutschland zu einem demokratischen Staat wurde. Ohne ausländische Mithilfe und der Befreiung von ausländischen Menschen. Wäre Deutschland kein Demokratisches Land. Ausländer wurden eingeflogen und sie haben dieses Land aufgebaut. Sogar Krankenhäuser wurden von ausländischen Händen mit Handarbeit aufgebaut. Ausländer machen den job, wofür sich deutsche zu fein sind. Aber dies vom Staat verlangen. Sicherheit, Gesundheit, Schutz und Hygiene. 

Zum dank, bekommen die Ausländer das Thema Rassismus zu spüren. Eine Frechheit vom deutschen Volk. Ausländer haben den selben Wert und Umgang wie auch Respekt und Menschlichkeit verdient. Was der deutsche für sich verlangt. 

Dafür gibt es den Artikel 1-3. Was oftmals vom Volk in Deutschland mit Füßen getreten wird. Deutschland hat absolut nichts aus den Krieg gelernt. 

Rassismus hat in Deutschland nichts zu suchen. Leider versuchen immer wieder verschiedene Personen, falsche Tatsachen zu verteilen. Um Ausländer schlecht dazustellen. 

Natürlich gibt es in Deutschland und im Ausland, verschiedene Personen die etwas böses tun. Das liegt aber nicht an dem Land. Sondern an die jeweilige Person die diese rechtswidrige Tat begeht.

Robert Amper alias Captain norad hat dazu ein Video für mich im Jahr 2021 gemacht. Ängste haben eine gute wie aber auch eine schlechte Seite. Was überwiegt? Trotzdem haben Menschen das Recht auf Umgang.