Songtitel: nein heißt nein

 

Schutz und Aufklärung

Kinder und Jugendliche verdienen eine sichere Umgebung und verlässliches Wissen. Auch wenn es keinen hundertprozentigen Schutz vor bösen Absichten gibt, helfen bewährte Vorsichtsmaßnahmen im Alltag dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und abzuwenden. Hier finden Eltern, Kinder und Bezugspersonen Orientierung und klare Handlungsanweisungen für den Notfall oder zur Vorsicht. 

Angst oder besser gesagt: vorsichtig sein und somit bestimmte Maßnahmen zu ergreifen. Bevor etwas passiert. Da braucht sich absolut niemand schämen. 

 

Vorsicht ist besser als Nachsicht.

 

Sicherheit und Schutz gefällt niemanden. Deshalb gibt es diese Tipps, Maßnahmen und bestimmte Regeln. Als Schutz und Sicherheitsmaßnahmen. Zur Vorbeugung verschiedener Bereiche, um es verschiedenen Täter die Tat zu erschweren.

 

Songtitel: wo bist du?

 

Häufig gestellte Fragen

Wichtige Fragen und lebensnahe Antworten rund um Vorsichtsmaßnahmen, das Verhalten im Notfall und die Unterstützung für Betroffene.

An wen richten sich die Tipps und Vorsichtsmaßnahmen?

Unsere Hinweise richten sich gleichermaßen an Kinder, Jugendliche und Eltern. Sie sollen Familien dabei unterstützen, wachsam zu bleiben, ohne in Angst zu verfallen, und konkrete Strategien für alltägliche Situationen an die Hand geben.

Welche Wege sollte man unterwegs wählen?

Meiden Sie stets unbeleuchtete, dunkle Wege, Parkanlagen oder Abkürzungen, auch wenn diese deutlich schneller erscheinen. Nutzen Sie gut ausgeleuchtete, belebte Straßen und gehen Sie nach Möglichkeit auf der Innenseite des Gehwegs, um Abstand zu haltenden Fahrzeugen zu halten.

Wie kann das Smartphone unterwegs für mehr Sicherheit sorgen?

Vereinbaren Sie vorab mit einer Vertrauensperson – etwa den Eltern oder guten Freunden –, dass Sie sich im Zweifel jederzeit melden dürfen. Wenn Sie im Dunkeln nach Hause gehen oder ein ungutes Bauchgefühl haben, rufen Sie diese Person sofort an. Lieber weckt oder stört man Bekannte, als ein unnötiges Risiko einzugehen.

Bieten Vorsichtsmaßnahmen eine hundertprozentige Sicherheit?

Nein, absolute Sicherheit gibt es leider nicht. Übergriffe können auch am helllichten Tag und im öffentlichen Raum geschehen. Vorsichtsmaßnahmen senken Risiken erheblich, verhindern sie aber nicht in jedem Fall. Wichtig ist: Wenn etwas passiert, trägt niemals das Opfer die Schuld.

Was ist im akuten Ernstfall sofort zu tun?

Wählen Sie umgehend den Notruf über 110 (Polizei) oder 112 (Rettungsdienst). Verständigen Sie die Einsatzkräfte am besten direkt vor Ort, damit umgehend Schutzmaßnahmen eingeleitet und Beweismittel gesichert werden können.

Warum darf man sich nach einem Übergriff nicht sofort waschen?

Auch wenn der erste Impuls verständlicherweise oft darin besteht, sofort zu duschen oder die Kleidung zu waschen: Bitte tun Sie das nicht. An Körper und Kleidung befinden sich entscheidende Spuren, die der Polizei dabei helfen, den Täter eindeutig zu überführen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Trägt die betroffene Person eine Mitschuld?

Ganz klar: Nein. Niemals. Selbst wenn man sich nicht an empfohlene Vorsichtsmaßnahmen gehalten hat oder unachtsam war, liegt die Verantwortung einzig und allein beim Täter. Niemand hat das Recht, Grenzen zu überschreiten oder Gewalt auszuüben.

Wie vermittelt die Anti Mobbing Kampagne dieses sensible Wissen?

Neben gezielten Ratgebern setzen wir auf kreative Aufklärungsformate: Selbst geschriebene Songs, Hörspiele, Fotokampagnen und Videos helfen dabei, Empathie zu fördern, Betroffene zu stärken und das Bewusstsein in der Gesellschaft nachhaltig zu schärfen.

Gemeinsam für Schutz und Respekt

Aufklärung rettet Leben und schenkt Betroffenen eine starke Stimme. Entdecken Sie unsere vielseitigen Kampagnen und Initiativen gegen Mobbing und Missbrauch.